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AUGENBLICKE 2018 - Vorführungen - ORTE und TERMINE (die folgende Abspielorte sind geplant: Termine werden Anfang Januar bekannt gegeben)

Datum von Datum bis Ort Location Zeit Kooperationspartner
18.01.2018 30.04.2018 Zella-Mehlis Clubkino Schauburg2Go, Bahnhofstr. 14, 98544 Zella-Mehlis jeweils: Mo: 16:30 h / Di: 18:45 h / Mi: 16:30 h / Do: 18:45 h / Fr: 16:30 h / Sa: 18:45 / So: 18:00 Jörg Spannbauer






(ab April 2018)
Marburg Marburger Filmkunsttheater



Fulda Kino in der Festscheune, antonius-Netzwerk Mensch, An St. Kathrin 4, Fulda

10.04.2018
Fulda Kulturkeller 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr) filmbühne Fulda e.V.
27.04.2018
Neuhof Gemeindezentrum Neuhof, Hanauer Str. 4, 36119 Neuhof 20:00 Uhr Thomas Bayer, PR & Filmevents
Hier erfahren sie mehr über Veranstalter, Orte und Termine  

AUGENBLICKE 2018 - FILMPROGRAMM

 

WERT DER ARBEIT

Deutschland 2015, 7:38 Min,
sw, Kurzspielfilm
Regie: Matthias Koßmehl
Drehbuch: Brix Vinzent Koethe
Kamera: Fabian Beyer
Schnitt: Andreas Nicolai
Musik: Jens Fischer Rodrian
Produktion: Caroline Scheller
Produktionsfirma: Hamburg Media School

DarstellerInnen: Christoph Glaubacker, Gerlinde Pelikan, Cornelia Dörr, Thomas Cavello, Arwed Fischer, Martin Timmy Haberger

Nacht für Nacht kehrt Bodo die Straßen der Großstadt – gewissenhaft und ohne dass es jemand bemerken würde. Angezogen von elektronischen Bässen und dem Leuchten einer Vernissage, macht er inmitten der fremden Welt eine vertraute Entdeckung und entschließt sich dazu, nicht mehr unsichtbar zu sein.

 

MAYDAY RELAY

Deutschland 2016, 14:28 Min,
Farbe, Kurzspielfilm
Regie: Florian Tscharf
Kamera: Fabian Gamper
Sounddesign: Moritz Drath
Schnitt: David Kuruc
Sprecher: Warsama Guled, Gil Webster
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH

DarstellerInnen: Rainer Sellien, Odine Johne


Als der deutsche Segler Max mit seiner Tochter bei einer Nachtfahrt auf dem Mittelmeer ein „Mayday“ empfängt, wird schnell gehandelt: Er ändert den Kurs der
kleinen Yacht und involviert andere Schiffe in die Rettungsaktion. Doch dann kommt heraus, dass auf dem havarierten Boot mehr als hundert Menschen auf ihre Rettung hoffen.

 

ICH HAB NOCH AUFERSTEHUNG

Deutschland 2012, 22:49 Min,
Farbe, Kurzspielfilm
Regie: Jan-Gerrit Seyler
Drehbuch: Katarina Kokstein
Kamera: Jürgen Kemmer
Produzent: Thorsten Heger


Marco und Lisa sind verliebt. Online kämpfen sie mutig gegen Monster. Ein Date möchte Lisa aber nicht. Als sie eines Tages auch noch das Spielen aufgibt, macht Marco sich auf die Suche nach ihr. Er findet eine neue Welt. Und reale Schrecken.

 

ROLLTREPPE

Norwegen 2014, 10 Min.,
Farbe, Animationsfilm
Buch und Regie: Christopher Nielsen
Kamera: Are Austnes und Yaprak Morali
Musik: Masselys
Ton: Oliver Achatz
Produktion: Studio Qvisten Animation Oslo
Produzenten: Fredrik Fottland und Ove Heiborg
Deutsche Fassung: Methode Film 2016


Drei Männer steigen entgegen der Fahrtrichtung eine Rolltreppe hinauf. Warum tun sie das? Ist es wirklich ihr Ziel, sich nach oben zu kämpfen? Wäre es nicht besser, sich zu entspannen und mit dem Lauf der Treppe abwärts zu gleiten? „Nein!“, sagen zwei der Männer, während der dritte zweifelt.
Andere ziehen an ihnen vorbei, nicht alle sind der Anstrengung auf dem Weg nach oben gewachsen. Der Zweifler probiert eine Auszeit, doch am Ende schließt er sich wieder der Mehrheit an.

 

100 JAHRE KINO

Deutschland 1994, 2 Min.,
Farbe und sw, Animationsfilm
Regie und Drehbuch: Heinrich Sabl
Kamera: Hans Moser
Ausstattung: Kerstin Borchardt
Animation: Sven Pannicke
Schnitt: Heinrich Sabl, Hans Moser
Ton: Jens Niekisch
Geräusche: Michael Bootz
Musik: Thorsten Ratheischak


Ein Insekt tritt die Reise von den Anfängen des Kinos in die heutige Zeit an und passiert dabei ausgewählte Stationen der Geschichte des Films.

 

HOW LONG NOT LONG

Dänemark 2016, 5:33 Min., Farbe,
Animationsfilm (Malerei auf Filmmaterial)
Regisseure: Michelle und Uri Kranot
Herstellung: Marie Bro, Michelle Kranot
Tonschnitt: Myriam Copier
Schnitt: Sylvie Perrin
Mischung: Yoann Veyrat, Miroslav Pilon
Produktion: Dansk Tegnefilm,
The animation workshop, TinDrum


Eine visuelle Reise, die uns auffordert, über eine universale Zugehörigkeit nachzudenken, die sich nicht auf eine Stadt, eine Region oder eine nationale Grenze beschränkt ‒ in einer Zeit, in der Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus und Intoleranz allgegenwärtig sind.

 

DER BÄR

Deutschland 2014, 7:30 Min.,
Farbe, Animationsfilm
Regie: Pascal Flörks
Filmmusik und Ton: Christian Heck
Produzentin: Julia Smola
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH


Mein Opa trug seine Vergangenheit stets mit sich. Manchmal war sie erkennbar in den Dingen, die er tat oder sagte. Aber selten sprach er darüber in klaren Worten. Erst jetzt, zurückblickend auf sein Leben und die Person, wie ich sie kannte, wird mir das Gewicht seines Erbes bewusst.

 

DER ALTE MANN UND DER VOGEL

Deutschland 2015, 7:12 Min,
Farbe, Animationsfilm, ohne Dialog
Regie, Drehbuch und Schnitt: Dennis Stein-Schomburg
Kamera: Christoph Neugebauer
Animation: Jonatan Schwenk, Gabriel Sahlmüller, Chengjie Xu
Sounddesign: Tobias Böhm, Christian Wittmoser
Musik: Thomas Höhl
Produktion: OCEAN PICTURES Filmproduktion Roland Fischer


Schneeflocken treiben durch den Wald. Zurückgezogen in einer einsamen Hütte lebt ein steinalter Mann. Seine Glieder kann er kaum noch bewegen, so kalt ist der Winter. Als ein Rotkehlchen von außen gegen sein Fenster fliegt und liegen bleibt, muss der Alte sich erst einmal besinnen. Dann drückt er die schwere Haustür auf und stapft nach draußen, um dem Vogel zu helfen. Im tiefen Schnee drohen dem Alten die Kräfte zu versagen. Aber als er das zarte Tier in seinen Händen hält, geht eine Veränderung in ihm vor. Das Leben erstrahlt in leuchtenden Farben und kehrt in die Hütte des Alten zurück. So wie früher. Oder ist es nur eine letzte Erinnerung? Eine kunstvoll animierte Miniatur über Liebe, den Abschied und den Kreislauf des Lebens.

 

DIE HERBERGE

Deutschland 2017, 9:17 Min.,
Farbe, Kurzspielfilm
Buch und Regie: Ysabel Fantou
Kamera: Sanne Kurz
Schnitt: Sophie Oldenbourg
Musik: Philipp Fabian Kölmel
Ton: Jaromier Zezula und Martial
Redaktion: Claudia Gladziewski (BR)

DarstellerInnen: Christian Schneller (Erwin), Hede Beck (Hildegard), Samir Fuchs (Karim), Yasin el Harrouk (Ahmad), Hadi Khanjanpour (Sinan)


Ein schwäbisches Rentnerehepaar auf Wanderurlaub im schönen Bayern.
Sie verirren sich auf der Suche nach einer Gaststätte und landen in einem ehemaligen Landgasthof. Ein merkwürdiger Ort. Die Rentner sind verunsichert. Aus gutem Grund: Der Gasthof ist inzwischen ein Flüchtlingsheim. Das bemerken die Rentner aber zunächst gar nicht, denn sie werden von den syrischen Flüchtlingen, die sie für die neuen ehrenamtlichen Sprachlehrer halten, bestens bewirtet. Als die Gäste die Rechnung verlangen, wird klar, dass es kein Gastgewerbe ist, sondern Gastfreundschaft. Das befremdliche Gefühl weicht Offenheit und freundschaftlicher Annäherung.
Und aus der zufälligen Begegnung wird ein Impuls, aufeinander zuzugehen.
Zum Abschied weisen die Flüchtlinge den Deutschen den Weg.

 

PONYHOF

Niederlande 2013, 9:48 Min., Farbe, Kurzspielfilm
Regie: Joost Reijmers
Drehbuch: Thomas van der Ree
Kamera: Tim Kerbosch
Schnitt: Wietse de Zwart
Ton: Dennis Kersten, Oliver Pattinama
Sound Design: Robin Assen

DarstellerInnen: Yenthe Bos, Leny Breederveld, Joop Wittermans


Als der jungen Emma verboten wird, ihr Tablet mit in den Urlaub zu nehmen, bittet sie ihre Oma Koba, nach ihrer digitalen Pferdefarm zu sehen. Die Aufgabe erweist sich für Koba schwerer als erwartet.

AUGENBLICKE 2018 - PROGRAMMHEFT und weitere Hinweise

 
Programmheft AUGENBLICKE 2017

Programmheft AUGENBLICKE 2018

Programmheft mit Angaben zu den Filmen, Regisseuren, Auszeichnungen ... etc

 
Filmplakat AUGENBLICKE 2018

Filmplakat AUGENBLICKE 2018

Filmplakat

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